Posts mit dem Label Doof werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Doof werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 28. November 2009

Youtube und die liebe Werbung

Vielen Leuten dürfte der TV Spot von Check24 bekannt sein. Das Unternehmen bietet online Presivergleiche von Versicherungen an. Der Spot dreht sich allerdings nur um den Vergleich verschiedener Autoversicherungen. Genau! Die selben Geräte, wie sie auf Automobilmessen nicht selten neben halbnackten Damen herumstehen.
Was in ungefähr der Gedankengang der Schöpfer dieses Spots gewesen sein dürfte und uns unmittelbar zurück zu der Story des Machwerks bringt:
Max, der vermeintliche Protagonist hat vor allem zwei Dinge: eine zu teure Autoversicherung und eine Freundin, die wegen ersterer – und der durch selbige verursachten finanziellen Engpässe – halbnackt vor dem Spiegel posieren muss.
Also wechselt Max mit Hilfe der anzupreisenden Website die Versicherung und ermöglicht so weiteres Posieren, jetzt aber in teurer Reizwäsche. Hier anzugucken:


Das alles ist ziemlich geschickt gemacht, aber vorallem plumb und sexistisch. Hätte mich aber nicht zum handeln verführt, da Fernsehen nunmal keinen Rücksprechkanal hat und Briefe schreiben so mühsam ist.
Aber jetzt ist der Mist auch noch der Clip auch noch auf Youtube gefeatured – und mit auf merkwürdige Weise mit Youtube-untypisch positiven Kommentaren versehen:




Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Ich wiederum wollte meine Meinung genauso drunterschreiben, wurde aber bitter enttäuscht: Bei zahlenden Kunden werden Kommentare erst von der Youtube-Hausstasi durchgelesen. Ob meine Kritik durchkommt, weiss ich zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht.
Vielleicht hätte ich auch nur die Bauchmuskeln und das Vergleichserbnis loben sollen...

Freitag, 19. Juni 2009

Politische Satire, ja?



Mathias Richlings Scheibenwischer-Nachfolger Satire Gipfel ist so etwas wie das intellektuell-politische Feigenblatt der ARD. Er soll wohl dem Eindruck vorbeugen, unter Unterhaltung könne man sich im öffentlich-rechtlichen so gar nichts anderes als Volksmusik und Blödel-Quizshows mehr vorstellen.

Blöd nur, wenn sich wie in der gestrigen Folge Fauxpas einschleichen, die die Sendung dort, wo Scheibenwischer einfach nur nicht lustig sein konnte, auf peinliche Weise billig gemacht wirken lassen. Dabei hätte das Fettnäpchen, in dem Richling zu Beginn des Gipfels herumwatete, jedem, der während des Europawahlkampfes in Deuschland verweilte, hätte auffallen müssen.
Gerade war er dabei, über die SPD herzuziehen, was ja mittlerweile ungefähr so ist, wie auf einen Boxer einzudreschen, der schon seit drei Runde bewusstlos in den Seilen hängt, als er auf die Euro-Kampagne der Partei zu sprechen kam: Unter dem Slogan könne sich doch keiner was vorstellen, "Wir in Europa", was soll das denn sein, dieses wir, kann man das kaufen?

Wen die Frage wirklich interessiert, der kann ja mal bei der CDU nachfragen. Deren Kampagne war das nämlich. Und nicht die der SPD.
Dass Richling das nicht wusste, als er sich sein Programm ausdachte oder nicht bemerkte, als er es von seinem Schreiberling vorgelegt bekam wirft ein kein gutes Licht auf seine Kompetenz in Sachen aktuelle Politik. Als Leiter eines Gipfels für politische Satire sollte das eigentlich ein bisschen anders ausschauen.

Montag, 21. Juli 2008

Züchtigkeit durch Photoshop

Rolling Stones-Gitarrist Ronnie Wood (61) ist womöglich mit einer 19-jährigen Russin durchgebrannt. So weit, so egal.

Davon berichtet unter anderem das britische Vollproletenblatt The Sun auf ihrer Website, unterlegt mit folgendem Foto:



Jetzt will man ja nicht mit den dämlichen Vorurteilen kommen wie "die Briten sind so prüde" oder sowas, aber entweder die Daily Mail oder derjenige, von dem die Daily Mail ihre Bilder bezieht fand anscheinend die Liebesgrüße aus Moskau allein schon anstößig genug, so dass auf der Version des Fotos auf der Mail Online-Seite ein signifikanter Teil plötzlich verschwunden ist:

Donnerstag, 19. Juni 2008

Das Leben ist Limonade.

Alle Jahre wieder geht das Gerangel um den "Sommerhit des Jahres" los, und jeder, der sich für in der Lage hält, Schnappsleichen am Ballermann und desillusionierte Mittdreißiger im Feierabendverkehr mit möglichst kunstfreier Einfachstmusik zu begeistern, darf sich dem lustigen Tanz um das Goldene Kalb anschließen. Ziemlich im Vorteil ist man dabei, wenn man von einem Fernsehsender produziert beziehungsweise beworben wird. Das geschieht dann üblicherweise in Form von als "Musiktipps" getarnter Werbung, in der das Werk des jeweiligen Schützlings in in beinahe faschistoider Manier als "der Sommerhit des Jahres" bekanntgegeben wird.

Hier beschäftigt uns der momentane Favorit von Pro7, eine Vierercombo mit den Mitgliedern Sascha Pierro, Christian Flebs, Dominik Decker und Marco Heggen aus Hannover.

Steht also der generationenübergreifende Durchbruch der Kastelruther Spatzen bevor?

Nein, denn diese allzu entlarvenden Namen verstecken sich in der Poplandschaft hinter dem Pseudonym Marquess, was sich für den Deutschen Michel ungefähr so spanisch anhört wie Torero oder Sangria. Damit wäre die Illusion fast perfekt und man könnte sich dieses "original spanische Kulturgut" noch Jahre lang jede halbe Stunde im Radio anhören, ohne Verdacht zu schöpfen, würd das Quartett aus Niedersachsen nicht so einen haarsträubenden Mist von sich geben.
Schon vorherige "Hits" wie Vayamos Compañeros und La Histeria hören sich so gleich an, dass man die Refrains übereinandersingen kann (ehrlich, probierts auf Youtube aus), rangieren auf dem sprachlichen Nivea eines Reisewörterbuchs und offenbaren Spanischfähigkeiten, das einen glauben macht, Sänger Sascha Pierro habe bei der Ferrero-Italienischlehrerin ("La bocca, der Mund!") gelernt.
Das sage ich nicht nur so, sondern ich habe habe via Muchobene einen waschechten Spanier auf das neueste Machwerk Marquess' angesetzt, La Vida es Limonada - Das Leben ist Limonade.
Zitat Alisterio: "To someone from spain, this sounds like idiocity."

Scheint also als müsse man auch weiterhin öfters den Radiosender wechseln und die Liste mit den Meerschweinchen, die nicht aus dem Meer kommen, dem Leberkäse, der weder aus Leber noch aus Käse ist erweitern um Marquess, die eben Null mit Spanien zu tun haben.



Noch ausdrücklich gedankt sei alisterio von sk8parx aus Spanien, der mir wie oben erwähnt bei der Übersetzung und Einordnung des Liedtitels behilflich war.

Schweizer TV-Sender vertut sich bei Deutscher Nationalhymne

Wie ARD und ZDF bietet auch der Schweizer Fernsehsender SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft) während der Übertragung der Nationalhymnen vor den Europameisterschaftsspielen im Videotext einen Service an, der die gerade gespielte Hymne untertitelt.

Vor dem Spiel Deutschland gegen Österreich jedoch erschienen, wo eigentlich "Einigkeit und Recht und Freiheit..." zu lesen hätte sein sollen, die Worte "Deutschland, Deutschland über alles!" und auch die restliche erste Strophe des Deutschlandliedes von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, die seit ihrer Benutzung durch die Nationalsozialisten während des Dritten Reiches nicht mehr verwendet wird und der weniger expansiv klingenden dritten Strophe Platz machen musste.
Eine Entwicklung, die den zwei zuständigen jungen Redakteurinnen wohl entgangen sein musste, als sie die falschen Strophen (laut N24) von irgendeiner Website kopierten.

Erstaunlich dabei ist nicht zuletzt, dass die Recherche zu "Deutsche Nationalhymne" bei Wikipedia nur die korrekte dritte Strophe ergeben hätte und man also schon nach "Deutschlandlied" hätte suchen müssen, um derart fehlgeleitet zu werden.

Vermutlich muss man sich aber sowieso eher für diese ungewollt erzwungene Auffrischung des kollektiven Geschichtsbewusstseins bedanken.

Dienstag, 17. Juni 2008

Die Top 10 der Gründe, warum Galileo weggehört.

Das Zusammenschnippseln von alten Beiträgen zu grenzdebilen Top 7-Listen scheint von den Galileo-Redakteuren schon vor einiger Zeit zum Königsweg des Wissensjournalismus erkoren worden zu sein.

Wir schlagen sie mit den eigenen Waffen in unseren...

Top 10 der Gründe, warum Galileo weggehört.

[Man stelle sich zwischen den einzelnen Gründen jeweils eine grottenschlecht gemachte 3D-Animation vor.]

10. Der gnadenlose Qualitätsverfall. Auch wenn das aus heutiger Sicht kaum zu glauben ist, war Galileo einst eine helle Fackel des modernen Bildungsfernsehns in der stockfinsteren Nacht des Privatfernsehens. Tatsächlich erhielt Moderator Aiman Abdallah zusammen mit Produzentin Susanne Wiesner den Bayrischen Fernsehpreis 2001 für das noch junge Galileo. Sogar in der für eine Fernsehsendung beachtlichen Zeitspanne von sieben Jahren ist ein solcher Verlust sämtlichen Wertes und der kompletten Seriösität kaum zu fassen. Man hätte sich ein Ende mit Schrecken anstelle des Schreckens ohne Ende gewünscht, den Pro7 ja mittlerweile schon ganze 60 Minuten lang täglich verbreitet.

9. Futurama. Das im Vergleich zu den Simpsons ziemlich unverbrauchte Futurama gehört zurück in die Prime Time, somit wäre Ersatz für Galileo vorhanden. Und sogar Doktor Zoidberg hat mehr wissenschaftliche Kompetenz in seinem linken Schnauzententakel als man in einer Jahresstaffel Galileo finden wird.

8. Galileo Mystery. Gibt es Werwölfe? Nein. Gibt es echte "Mentalisten"? Nein. Kann man durch Hypnose Menschen geistig in ein früheres Leben zurückversetzen? Nein. Das alles sind Fragen, die einmal gestellt und beantwortet werden müssen. Man muss aber dazwischen keine vierzig Minuten kaputtschlagen indem man konspirativ durch mit ebenso konspirativ grünlich leuchtenden LCD-Bildschirmen vollgehängte fingierte Besprechungsräume schleicht und dort Besprechungen mit mutmaßlichen Mitgliedern der Internationalen Vereinigung der Gespensterseher und anderer Irrer nachstellt oder irgendwo in Frankreich nach Burgen sucht, die auf die Beschreibung "rund, mit dicken Mauern und nem großen Tor" passen. Das einzige Handfeste Ergebnis, das Abdallah und Konsorten meines Wissens nach zu Tage gefordert haben ist die "Entdeckung" des Grabes eines römischen Legionärs, der dem Namen nach das Kernchen Wahrheit in der Arthussage gewesen sein könnte. Das war in der ersten der bisher 45 Folgen.


7. Das Galileo Experiment. Inspiration ist das eine, aber aus der zur Tatzeit wirklich populären VIVA-Show (mittlerweile DMAX) Braniac einfach das komplette Konzept zu stehlen und mit einem kaum veränderten Logo (siehe rechts) und ans Identische grenzenden Experimenten als eigene Rubrik auszustrahlen macht einen merkwürdigen Eindruck.

6. CO2ntra. Gegen Engagement zum Einsparen von Kohlenstoffdioxid ist grundsätzlich nichts zu sagen, und wir schalten auch gerne jederzeit wieder das Licht für fünf Minuten aus, aber wenn Galileo den darauffolgenden Beitrag dann damit zubringt, Wohnwägen oder Vergleichbares in die Luft zu sprengen, hat der Pro7-Klimaschutz ein Glaubwürdigkeitsproblem.

5. Möpse und Ärsche. Mit der Zeit, die uns Galileo nun schon vergönnt ist, nimmt interessanterweise nicht nur das Niveau ab, sondern auch die Zahl der nicht ganz so jugendfreien Beiträge zu. Ausführliche Tests verschiedener Stringtangamodelle, Rankings der erotischsten Kleidungstücke, Studien über die subjektive Wahrnehmnung der Beinlänge beim Tragen von Hotpants oder Miniröcken im Vergleich oder Dokumentationen über Airbrushkunst auf weiblichen Körpern sind mittlerweile ein ebenso elementarer Bestandteil von Galileo wie ein gewisser Homer J. in der jeweils zuvor ausgestrahlten Sendung. Ein erschreckend plumpes Mittel gegen den Mangel an wissenschaftlichen Inhalten.

4. Jumbo Schreiner. Er sucht den weltgrößten Döner, die Weltgrößte Pizza, das weltgrößte Schnitzel. Die Folge über das weltgrößte zusammenhängende Stück Fleisch wird er sich sparen können. Während im Deutschen Bundestag Grabenkämpfe über das Für und Wider deutlicherer Inhaltskennzeichnungen auf Lebensmittelverpackungen ausgeochten werden und in Dafur Kinder verhungern, bringt dieser Ausnahmejournalist dem Durchschnittsdeutschen die existenzielle Erkenntnis näher, dass es immer eine noch größere Version eines Gerichtes gibt, die man sich auch noch irgendwie zwischen Kaffeetrinken und Abendessen reindrücken kann.

3. Lauthals polternde Schleichwerbung. Wie einst Die Sendung mit der Maus berichtet auch Galileo regelmäßig über die Produktion beliebter Alltagsgüter. Regelmäßig heißt im Fall Galileos so ziemlich in jedem zweiten Beitrag. Scheinheilig kündigt der Moderator noch "Einblicke in eine große deutsche Soundso-Firma" an, nur um dann im Beitrag deutlich erkennbare Verpackungen der jeweiligen Marke oder das Markenzeichen auf der Mütze des befragten Produktionsleiter zu zeigen. Dann wird auch gerne mal in der Fußgängerzone herumgefragt, ob die neuartigen fettarmen Chips wirklich von den herkömmlichen geschmacklich abfallen. Natürlich, O Wunder, tun sie das nicht.
Gerne wird auch die Einweisung neuer Arbeitskräfte in die hervorragend hygienischen und auf Äußerste auf frische bedachte Sandwichbelegungsabläufe in einer deutschen Sandwichkette, die Poster mit dem Aufdruck "Subway" im Restaurant hängen hat, begleitet. Interessant hierbei ist, dass laut Wikipedia nicht ganz so klangvolle Ingredienzien wie Konservierungsstoffe und genveränderte Zutaten in der Regel als "kleine Geheimnisse des Herstellers" unter den Teppich gekehrt würden. Auch aktuell diskutierte Aspekte wie Verbraucherschutz oder Gesundheitsgefahren würden ausgeblendet.
Und wer nach alldem noch nicht weiss, wem er seine Euronen abzutreten hat, der darf sich auch gerne noch den Gartengrilltest anschauen, bei dem eine markterschöpfende Anzahl von sage-und-schreibe drei verschiedenen Modellen getestet wird.

2. Top 7-Listen. Dieses merkwürdige Einspielerformat scheint aus Gründen, über die man nur mutmaßen kann, den Galileo-Redakteuren nicht nur in seiner Erbärmlichkeit zu entgehen, es macht mittlerweile sogar einen großen Teil der Beiträge in der Sendung aus. Vermutlich handelt es sich bei der Redaktion aber um einen Haufen derart abgestumpfter Existenzen, dass ihnen die Bequemlichkeit, die solche Beiträge bieten, ihre journalistische Würde mehr als wert ist. Deswegen bekommt man als Zuschauer dann die oft nicht mal logisch angeordnete und weit von Vollständigkeit und Sinnhaftigkeit entfernte Auflistung von dem, was grob unter ein bestimmtes Thema passt, schon von älteren Beiträgen im Archiv vorhanden ist und am besten noch nackte Körper beinhaltet. Abgetrennt wir das ganze von den immer gleichen lieblos hingeklatschten 3D-Animationen, so dass jeder holde Verdacht, die Herstellung des eben gesehenen habe womöglich mehr als 900 Sekunden in Anspruch genommen im frühesten Keim erstickt wird.

1. Die kinnladenentgleisende Sendung vom 18. Juni 2008, soweit es menschenmöglich war, sie anzugucken.
Um mit dem kleineren Übel zu beginnen: Im zweiten Beitrag wurde mal wieder gegrillt, wobei hauptsächlich Ausschnitte aus einen circa einen Monat alten Grillzubehörtest gezeigt wurden und Jever-Bier in die Kamera gehalten wurde. Aber das konnte nicht mehr so recht schrecken, nachdem zuerst mit die Top 7 der Fußballmythen folgende niemals zuvor angefochtenen Wahrheiten zerschmettert wurden:
Der Elfmeterpunkt ist elf Meter vom Tor entfernt. (Falsch: Von der Torlinie etwas weiter aussen ist er weiter entfernt.)

Das Ball ist rund. (Falsch: Wenn man auf ihn drauf tritt verformt er sich leicht.)

Das Spiel dauert 90 Minuten. (Falsch: Es gibt auch noch Nachspielzeit.)

Schiri wir wissen wo dein Auto steht! (Falsch: Galileo hat auf dem Parkplatz nachgeschaut, das Auto des Schiedsrichters war nicht zu identifizieren.)
Noch Fragen, anyone?

Mittwoch, 11. Juni 2008

Moms gone Wild: Tokio Hotel



Taff kann man mögen oder nicht. Tokio Hotel kann man mögen oder nicht. Der Gegenstand dieser Story ist aber sowas von jenseits von Gut und Böse, dass die gewohnte Masche mit Ignorieren und Nicht-drüber-reden grob fahrlässig gegenüber jedem wäre, der gerne mal auf dem Boden liegend lacht oder wahlweise über den Zustand der Gesellschaft heult.
Ich bin mir bewusst, dass die Nummer hier fast schon zu irre ist um nicht gestellt zu sein. Sie lief zuerst bei RTLs "Mitten im Leben" (Zitat von Stefan Raab: "Könnte genauso gut auch 'Tief in der Scheisse' heissen"), wovon leider keine Aufzeichnung aufzutreiben ist, und danach bei taff auf Pro7. So oder so ist es vermutlich unter dem unfreiwillig unterhaltsamsten, das in letzter Zeit in Deutschland gesendet wurde. Enjoy.


Link: Die RTL-Story bei TV Total (Youtube)

Stolz wie Riedls.

(gefunden auf der Rückseite irgendeiner jüngeren "stern"-Ausgabe)

Lustiges Quiz zum Auftakt: Was passiert als nächstes?

a) Frau lässt Flasche los, Flasche fällt, gehalten vom Seil und zerschellt mit großem Tamtam an der Hauswand.

b) Frau lässt Flasche nicht los, weil man sich in der letzten Sekunde doch noch auf gemeinsame Zweifel darüber einigt, ob man seinem neuen Haus denn unbedingt gleich eine Flasche Sekt in den Putz jagen muss.

c) Frau lässt nach halbherzigem Abschütteln aller reinigungstechnischen Bedenken Flasche doch los, Flasche fällt, schlägt zwei Meter hinter dem glücklichen Paar auf dem Rasen auf und kullert noch nen Meter, weil

das verdammte Seil gut anderthalb mal so lang ist wie die Stelle hoch, an der es angebunden wurde.